Funktionen

Alles für Ihren Salon in einem Panel.

Terminbuch, Rechnungsblock, Zettel fürs Anschreiben und Taschenrechner für die Provision – Makastam ersetzt sie alle. Auf Handy, Tablet und Computer.

Online-Terminbuchung

Jeder Salon bekommt eine eigene Buchungsseite. Den Link stellen Sie in Ihre Instagram-Bio, Ihren WhatsApp-Status oder Ihr Google-Unternehmensprofil. Der Kunde wählt die Leistung, auf Wunsch seinen Friseur (oder „egal“) und sieht danach nur die Uhrzeiten, die wirklich frei sind.

Freie Zeiten ergeben sich aus den Arbeitszeiten, Urlaubstagen und bereits gebuchten Terminen jedes Mitarbeiters. Doppelbuchungen beim selben Mitarbeiter gibt es nicht. Online gebuchte Termine landen sofort in Ihrem Kalender.

Die Buchungsseite öffnet sich je nach Browsersprache auf Deutsch oder Türkisch – Sie können den Link auch direkt mit der deutschen Version teilen.

Kunden, die anrufen oder einfach vorbeikommen, tragen Sie in denselben Kalender ein. In der Tagesansicht hat jeder Mitarbeiter eine eigene Spalte: Wer wann belegt ist, sehen Sie auf einen Blick.

Wie sieht das im Salon aus?

Um 23 Uhr bucht eine Kundin über den Link in Ihrer Instagram-Bio einen Termin für Samstag, 11:30 Uhr, bei Ali – Schneiden und Bart. Wenn Sie morgens aufschließen, steht der Termin im Kalender, und die Bestätigung ist längst raus.

Rechnung und schnelles Kassieren

Sobald der Kunde auf dem Stuhl sitzt, legen Sie eine Rechnung an. Kommt er über einen Termin, stehen die gebuchten Leistungen schon drin. Jede Position gehört zu einem Mitarbeiter: Hat Ali geschnitten und Mert geföhnt, sehen Sie beides getrennt.

Verkaufte Produkte wie Shampoo oder Wax kommen auf dieselbe Rechnung und werden automatisch vom Lagerbestand abgebucht. Trinkgeld wird separat erfasst und zählt nicht zum Umsatz.

Bezahlt wird bar, mit Karte oder per Überweisung – auch teils bar, teils mit Karte. Auf dem Touch-Bildschirm für den schnellen Verkauf heißt es: Leistung, Mitarbeiter, bezahlen – drei Fingertipps.

Wie sieht das im Salon aus?

Samstag, volle Bude: An der Rezeption öffnet jemand auf dem Tablet den Schnellverkauf: „Herrenschnitt“ → „Ali“ → „Bar“. Rechnung abgeschlossen, der Nächste bitte.

Mitarbeiter-Provision automatisch

Für jeden Mitarbeiter legen Sie einmal fest, wie er arbeitet: Prozent vom Umsatz (auf Wunsch je nach Leistungsart unterschiedlich), Fixgehalt plus Bonus ab einem bestimmten Umsatz oder Stuhlmiete. Auch Provision auf Produktverkäufe, Trinkgeld und wer die Kartengebühr trägt, gehören zur Regel.

Mit jeder abgeschlossenen Rechnung wird der Verdienst des Mitarbeiters Position für Position gebucht. Wird eine Rechnung storniert oder wieder geöffnet, korrigiert sich die Abrechnung von selbst – niemand muss etwas von Hand löschen. Vorschüsse werden ebenfalls verrechnet.

Am Monatsende wird der Zeitraum abgeschlossen, der Inhaber gibt ihn frei, und der Mitarbeiter bekommt eine Übersicht. Diskussionen wie „Da fehlt doch was“ gibt es nicht mehr: Jeder sieht jede Position auf seinem eigenen Bildschirm.

Wie sieht das im Salon aus?

Ali arbeitet auf 40 % Provision, hat im Monat Leistungen für 6.200 erbracht und 300 Vorschuss bekommen. Am Monatsende zeigt der Bildschirm: 2.480 Provision, 300 Vorschuss, 2.180 auszuzahlen – ganz ohne Taschenrechner.

Kassenbuch und Ausgaben

Jede Zahlung des Tages wird nach Zahlungsart im Kassenbuch erfasst. Beim Feierabend zeigt der Bildschirm, was in der Kasse sein sollte – Sie zählen nach und vergleichen.

Ausgaben wie Miete, Strom und Wasser, Farbe und Material, Löhne oder Steuern erfassen Sie mit Kategorie. Am Monatsende sehen Sie, was Sie verdient und wofür Sie Geld ausgegeben haben.

Wie sieht das im Salon aus?

Tagesabschluss: 845 bar, 1.230 mit Karte, eine Überweisung. Die Farbe für 60, die mittags gekauft wurde, ist schon als Ausgabe abgezogen. Kasse in 30 Sekunden abgeschlossen.

Anschreiben (offene Posten)

Zahlt ein Kunde beim Abschluss der Rechnung nicht den vollen Betrag, wird der Rest auf seinem Kundenkonto angeschrieben. Kein Zettel, kein Vergessen.

In der Liste der offenen Posten sehen Sie, wer wie viel schuldet und wann zuletzt gezahlt wurde. Kommt der Kunde wieder, erfassen Sie die Zahlung; auf Wunsch schicken Sie eine freundliche Erinnerung.

Wie sieht das im Salon aus?

Stammkunde Cem sagt: „Ich zahl’s am Monatsanfang.“ Beim Abschluss werden 40 auf sein Konto angeschrieben – am Monatsanfang steht er ganz oben in der Liste.

Kundenkartei

In der Kundenkartei stehen Kontaktdaten, frühere Rechnungen, Termine, offene Beträge und Notizen. Für den Friseur ist dort das Wertvollste: die Farbrezeptur oder Anweisungen wie „Seiten 6 mm, oben Schere“.

Letzter Besuch und Anzahl der Besuche werden automatisch mitgeführt. Kunden, die länger nicht da waren, können automatisch eine „Wir vermissen Sie“-Nachricht bekommen, zum Geburtstag einen Gruß – nur wenn sie Werbenachrichten zugestimmt haben.

Wie sieht das im Salon aus?

Frau Becker kommt nach zwei Monaten wieder. In der Kartei steht: „7.1 + 6 % Oxidant, 35 Min.“ Auch die neue Kollegin trifft die Farbe genau.

Kontrolle über Storno und Rabatt

Rechnungen stornieren und Rabatte geben dürfen nur Berechtigte, und nie ohne Begründung. Wer, wann, warum – alles steht im Aktivitätsprotokoll.

Wird eine abgeschlossene Rechnung später wieder geöffnet oder storniert, werden Kassenbuch und offene Posten automatisch korrigiert; nichts verschwindet spurlos. Es geht nicht darum, jemanden zu verdächtigen – sondern darum, dass alle entspannt arbeiten können.

Wie sieht das im Salon aus?

Abends werfen Sie einen Blick ins Protokoll: Um 15:40 Uhr hat die Rezeption 20 % Rabatt gegeben, Begründung „Stammkundin“. Keine offenen Fragen.

Rollen und eigene Logins

Jeder meldet sich mit eigener Telefonnummer und eigenem Passwort an. Die Rezeption kümmert sich um Termine und Rechnungen, die Buchhaltung sieht Berichte und Ausgaben, Mitarbeiter sehen nur ihren eigenen Tag, ihre eigenen Positionen und ihren eigenen Verdienst.

Mitarbeiter können keine Preise ändern, keine Rabatte geben und nicht an die Kasse. Kassenbuch, Salonumsatz und der Verdienst der Kollegen sind nur für den Inhaber sichtbar (und für die Salonleitung, wenn Sie das freigeben).

Wie sieht das im Salon aus?

Mert schaut morgens aufs Handy: heute 6 Termine, sein Verdienst von gestern steht da. Den Umsatz der Kollegen sieht er nicht – muss er auch nicht.

Erinnerung per SMS und WhatsApp

Nach der Buchung geht eine Bestätigung raus, ein paar Stunden vor dem Termin eine Erinnerung. Der Kunde vergisst nichts, und Sie warten nicht vor einem leeren Stuhl.

Die Nachrichten laufen über Ihr eigenes SMS- oder WhatsApp-Anbieterkonto; die Vorlagen bearbeiten Sie selbst. Werbenachrichten gehen nur an Kunden, die zugestimmt haben.

Wie sieht das im Salon aus?

3 Stunden vor dem Termin: „Hallo Herr Wagner, heute um 16:00 Uhr haben Sie einen Termin bei Ali. Bis später!“

Läuft auf dem Handy

Makastam läuft im Browser. Mit „Zum Home-Bildschirm“ öffnet es sich auf dem Handy im Vollbild wie eine App. Kein extra Computer, keine Installation, kein Technikwissen nötig.

Tablet an der Rezeption, Handy in der Tasche, Computer zu Hause – überall dieselben Daten, immer aktuell. Das Panel gibt es auf Deutsch und Türkisch; jeder stellt die Sprache auf seinem Gerät selbst ein.

Wie sieht das im Salon aus?

Sonntag, Sie sind zu Hause: Auf dem Handy sehen Sie den Wochenumsatz, die Termine für morgen und wer frei hat.

Ein Klick, und Sie können alles ausprobieren.

14 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Vertragsbindung.